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Nelkendienstagszug

Höhepunkt im Olfener Karneval ist seit vielen Jahren der weit über den Grenzen Olfens bekannte "Nelkendienstagszug". Es ist ein Karnevlasumzug mit Tradition, gewachsen aus altem Brauchtum, mit Humor und Frohsinn und dem Ziel, sich selbst und anderen Freude zu bereiten

Aber warum eigentlich "Nelkendienstagszug"? Es ist wohl schon immer eine Eigenart der Olfener gewesen, etwas Neues zu schaffen, das dann eigenständig wurde. Der Karnevalsmontag war ausgefüllt mit dem Verkauf des "KITT-Blättken" und dem Sammeln von Eiern und Mettwürstchen, außerdem gab es ja schon an vielen Orten Rosenmontagszüge.

Der Hauptgrund, den Umzug auf den Karnevlasdienstag zu legen, wahr wohl der Gedanke, ihn dem Prinzen zur Ehre, den Olfenern und allen Gästen zur Freude als Abschluß und Höhepunkt der drei tollen Tage zu veranstalten.
Zunächst hieß der Zug "Ölfske Faslaumtzug", später wurde daraus "Olfener Karnevalszug" und "Rosendienstagszug", bis er dann seine heutigen Namen erhielt, unter dem er weit und breit bekannt ist.

Doch was wäre dieser Umzug ohne die Großwagen, die vielen Fußgruppen und Einzelgänger? Mit viel Engagement und Herzblut bauen die Wagenbau- und Fußgruppen alljährlich für den Nelkendienstagszug. Mit den rund 1500 Teilnehmern ist der Olfener-Umzug einer der größten Umzüge im Münsterland und dem Ruhrgebiet.

Verantwortlich für den Wagenbau und somit beauftragt mit dem Bau des Prinzen-, Kinderprinzen und Eleferratswagen sind unsere Wagenbaumeister. Ab den Weihnachtstagen werkelt dieses Team mehrmal die Woche in der KITT-Halle.